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Samsung setzte verbotene Giftstoffe ein, mindestens 140 Mitarbeiter sind an Krebs erkrankt, Samsung streitet alles ab!

 

Südkoreanische Bürger sprechen bereits von der "Samsung-Republik", so groß ist die Macht des reichen Mischkonzerns dessen 50-jährige Geschichte von Umweltverschmutzung, Gewerkschaftsunterdrückung, Bestechung und Steuerflucht gezeichnet ist.

 

Samsung setzt in seinen Werken teilweise verbotene Giftstoffe ein, die Folge davon sind bereits 140 arbeitsbedingte Krebsfälle und 50 junge Krebstodesfälle. Das sind Todeszahlen die selbst die Suizidrate des umstrittenen Auftragsherstellers "Foxconn" in den Schatten stellen. Samsung selbst zeigt sich davon ziemlich unbeeindruckt und streitet jegliche Vorwürfe ab, die betroffenen Arbeiter sehen somit keinen Cent und müssen ihre Behandlungen selbst finanzieren.

 

Diese Vorfälle haben Samsung nun zu einer Nominierung beim PUBLIC EYE PEOPLE’S AWARD 2012 verholfen.

 

 

Einige Informationen zu Samsung:

Hauptsitz: Seoul, Südkorea
Branche: Elektronik / Mischkonzern
Umsatz/ Gewinn: 172,5 Mrd. $ / 13,8 Mrd. $ (2010)
In Besitz von: börsenkotiert
Mitarbeitende: 290’000
CEO: Mehrere
Website: www.samsung.com  

 

Weitere Infos / Quelle


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US-Berichten zufolge sammeln Smartphones mit Windows Phone 7 ständig ortsbezogene Daten über WLANs und übermitteln sie an Microsoft. Diese Daten sind auch von außen zugänglich, so dass sich Bewegungsprofile von Anwendern erstellen lassen. 

 

In einem Artikel von Cnet werden schwere Vorwürfe gegen Microsoft erhoben. Das Unternehmen soll in regelmäßigen Abständen die von einem Smartphone mit Windows Phone 7 gefundenen WLANs an das Unternehmen melden. Diese Informationen soll der Konzern in Datenbanken sammeln, die über den Onlinedienst live.com auch von außen zugänglich sind. Daraus lassen sich Bewegungsprofile der Smartphones und damit deren Benutzer erstellen. 

 

Wie die Informationen zugänglich sind, und ob dazu etwa eine Sicherheitslücke ausgenutzt werden muss, geht aus dem Bericht nicht hervor. Cnet beruft sich auf die Forschungsergebnisse von Elie Burstzein, der am Stanford Security Lab tätig ist. Der Wissenschaftler will seine Erkenntnisse erst in der kommenden Woche auf der Black-Hat-Konferenz in Las Vegas ausführlich vorstellen. Beunruhigend ist, dass Cnet nach eigenen Angaben einen Zugriff auf die Daten über das API von live.com selbst nachvollziehen konnte. 

 

Kompletter Artikel / Quelle: http://www.golem.de/1107/85357.html


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